• Literathon-Podcast Podcast

    150 Jahre – Der Athener (Grundlagen-) Vertrag

    Nach der Kapitulation des fiktiven Griechenlands treffen sich die Siegermächte Sumerien und Osmanien (England hatte auf den Siegermachtstatus bei der Konferenz 2002 im Eis-Exil verzichtet), die das Land besetzt haben, zur Athener Konferenz, um über die Zukunft des Landes zu entscheiden und sowohl für die außen- als auch innenpolitischen Angelegenheiten Grundlagen zu schaffen. Der Vertrag soll eine „ewige Geltung“ haben. Damit wird die Weltordnung der „neuen Zeit“ und des sich herausbildenden „Eisfriedens“ weitestgehend festgelegt. Die UNO gründet sich als Instanz zur Sicherung der Menschenrechte und des Friedens in der fiktiven Welt „Terra“, damit nie wieder ein Weltkrieg ausbricht. In Athen werden auf einem Welttribunal hohe Militärs und Offiziere verurteilt. Dennoch wird der strenge Vertrag neue Konflikte bringen und muss sich erst in der Praxis beweisen.
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    Festakt zum (fiktiven) Revolutionstag am 4. April 2037

    Am 4. April 2037 übernehmen die Kommunisten und Georgios Volgin die Macht im fiktiven Athen. Im übertragenen Sinn steht er für eine digital-virtuelle Revolution in der fiktiven Welt „Terra“ (vielleicht auch im Kampf gegen Corona, für ein Leben in Freiheit ohne das). Dieser Tag ist eines der wichtigsten Festtage des fiktiven Griechenlands und im übertragenen Sinn auch des Literathons, der mit virtuellen Reisen, Bildern eine Welt ohne Neid, Angst und co. erzeugen möchte und jeder dieselben Möglichkeiten zum Leben haben kann (Grundzug des Egalitarismus). Dafür hatte ich eine Bühne in Minecraft für mein virtuelles Sendezentrum gebaut, über der die roten Fahnen wehten. Ich lese die Hymne des fiktiven Griechenlands vor (Neuanfang in Ruinen), lese das Revolutionskapitel aus „Quo vadis Graecus?“ vor und halte abschließend noch einen Vortrag zu „Neue Formen von Kommunismus im virtuellen Raum“, aber nicht mehr als das… Die Revolution beschränkt sich nur auf eine fiktive Welt bzw. auf das Homeoffice.
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    150 Jahre – Kapitulation und Neuanfang

    Alexander konnte Athen noch zurück erobern, während die Sumerer immer weiter nach Westen zum Grenzfluss vorstoßen. Eridu und Uruk werden zurück erobert. Ende 2006 beginnen die fiktiven Griechen mit der Evakuierung der Gebiete östlich des Grenzflusses. Doch die Sumerer blockieren die Brücken im Süden, sodass die Menschen über das kalte Nordgebirge ziehen müssen. Dann kommt es zu einer Brückenschlacht bei Sparta und zu einer Belagerung. Der Grenzfluss wird ein zweites Mal übertreten, was der Moral der Armee den Rest gibt. Kurz darauf kapituliert die Garnison der Stadt Sparta und es wehen überall weiße Fahnen. Am 8. März 2007 unterschreibt Alexander das Kapitulationsabkommen des gesamten Landes. Der Weltkrieg der Jahrtausendwende ist nach fast 11 Jahren vorbei und das Nordbündnis gibt auf – Neuanfang und Zeitenwende, nachdem mehr als 3/4 der Welt „Terra“ in Ruinen, Schutt und Asche liegen und ca. 6 Millionen Menschen tot sind. 
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    Vergleiche und Ähnlichkeiten

    Mitte März hielt ich eine kurze Tagung zum Thema der „Vergleiche und Ähnlichkeiten“ auf einer virtuellen Reise nach Kanada, wo es um Verhältnisse zwischen Realität und Fiktion, Vergangenheitsbewältigung in Gesellschaften und digitaler Städte als Chance für verantwortungsvolles Handeln, ging. Nachdem der Podcast wegen eines Linkfehlers zusammenbrach, habe ich die Sache jetzt neu justiert. Es funktioniert wieder alles und ich hole alles bis dato nach. Danke für das geduldige Warten auf allen Kanälen!
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